| ALTE MUSIK FÜR WELTOFFENE OHREN |
 CODEX MARTÍNEZ COMPAÑÓN Capilla de Indias (Chili) Tiziana Palmiero
 INDIGENOUS BAROQUE IN PERU (1783 - 1785): Martínez Compañón's destiny was indeed a fascinating one! Ten years after the bloody revolt of Túpac Amaru II, this bishop travelled all over his Peruvian diocese, observing the traditions and customs of the indigenous peoples with an ethnologist's eye. The result was his monumental 'General History', which includes 1411 watercolours illustrating his descriptions, but also twenty pieces of music representing the most characteristic forms of expression in his spiritual domain. Here they are brought together as the 'Codex Martínez Compañón' and performed by Capilla de Indias with astonishing fidelity to the ethnographic approach.
Capilla de Indias was born in 2001 of the collabora- tion of two musicologists, Tiziana Palmiero and Guillermo Marchant. The ensemble currently consists of fifteen singers and instrumentalists and devotes its work to the preservation and diffusion of the American Baroque repertory.

 Buchtipp zum Thema:
Eduardo Galeano: Erinnerung an das Feuer |
A CELEBRATION OF NEW ORLEANS MUSIC |
 to benefit MusiCares Hurricane Relief 2005
 This collection celebrates America's greatest musical city, moving from brass band music and R&B to modern jazz, Mardi Gras Indian music and gospel, spanning 65 years of recording. There's a common thread that connects all these sounds - the ebullient, funky musical attitude that lets you know this music is from no other place on the planet than New Orleans. Here is the soul and spirit of a city that will never die. All proceeds from this Celebration of New Orleans Music will go to the MusiCares Hurricane Relief Fund.

 Listen to the New Orleans Jazz and Heritage Radio Station WWOZ 90.7 FM [MP3- and WMP-Stream]
 Mehr Informationen über New Orleans und die Hurrikankatastrophe 2005 auf englisch und deutsch (Wikipedia)
 Videos vom Hurrikan Katrina bei YouTube |
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LOKUA KANZA beim Radiomultikulti-Völkerball 2005 | Mehr bei MySpace | Last.fm | Website
Mehr musikalische Tipps und Favoriten Mit Online-Bestellmöglichkeit |
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Musik anderer Länder und Kulturen - hier finden Sie weitere CD-Tipps. Details und Hörproben zu den einzelnen Alben gibt es auf der Amazon.de-Seite, die Sie über den jeweiligen Link erreichen.

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Various Artists Made in Turkey
Ein spannender Streifzug durch die türkische Klanglandschaft: Die Doppel-CD Made in Turkey vereint Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Kulturen des Landes, zum Beispiel die beiden kurdischen Sängerinnen Aynur Dogan und Nilüfer Akbal, die armenischen Musiker Arto Tunçboyacýyan und Ara Dinkjian, den aus Bulgarien emigrierten Gypsy-Sänger Ciguli oder den Bektashi- Musiker Ali Ekber Çiçek.
Die Vielfalt der Melodien und Rhythmen auf Made in Turkey zeugen von der Musikkultur der Türkei als Brücke zwischen Asien und Europa. Das Repertoire - zusammengestellt von WDR Funkhaus Europa- und Açık Radyo 94.9-Moderatorin Gülbahar Kültür - reicht von relaxten Soulmelodien bis zu anatolischem Rock. Die Auswahl der Songs umfasst RnB, DrumnBass, Volksmusik, mediterrane Rhythmen, Sufi-Klänge, Party-Grooves, Club-Beats, Fusionen mit sogenannter Arabeskmusik, türkischen Fado, Coverversionen von Evergreens, Jazz, Oriental Hip Hop, Folk-Revivals und andere Klänge. Ein gelungener Mix mit Fortsetzungsgarantie: Inzwischen erschienen die Doppel-Alben Made in Turkey Vol. 2 und Made in Turkey Vol. 3: Musik zum Zuhören und Zurücklehnen (CD 1) und zum Tanzen (CD 2)...
 Mehr Informationen über Gülbahar Kültür und das Label "Lola's World" finden Sie in Heft 2/2006 der Zeitschrift Folker!

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La Chicana Tango AgazapadoDie argentinische Band La Chicana - gegründet Anfang 1996 von Dolores Solá, Acho Estol und Juan Valverde - interpretiert originell und stilübergreifend die Musikrichtung des Tango. Von Beginn an zeigte die Band eine besondere Vorliebe für die Canyengue- Rhythmen. Aus ihrer Sicht findet sich die wahre Essenz des Tango im Geist der Rebellion und der Spontaneität der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts wider, so dass La Chicana eher der Idee einer Rockband näher steht als den klassischen Formationen, die den Tango seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts weltweit populär machten.
Zunächst trat die Gruppe vorrangig in Pubs, Restaurants und bei Milongas in Buenos Aires auf, doch schon bald folgten Konzerte in Großbritannien, Spanien, Kanada, Japan, Brasilien und anderen Ländern. Ihre erste CD Ayer hoy era mañana nahm La Chicana Ende 1997 mit zahlreichen Gastmusikern auf. Anfang 2003 folgte das Album Un giro extrano, bald darauf erschien ihre dritte CD Tango Agazapado. Ebenso empfehlenswert: La Chicanas Folgealben Canción llorada und Lejos!

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 Videos mit Musik von
Chango Spasiuk |
Chango Spasiuk Tarefero de mis Pagos Sounds from the Red LandDas endlose Grün der Teeplantagen, durchzogen von Straßen, deren rote Erde typisch ist für die Provinz
Misiones im Nordosten Argentiniens nahe der Grenze zu Brasilien und Paraguay: Seit Jahrhunderten ist in dieser Gegend der Chamamé zu Hause, eine temperamentvolle, volkstümliche (Tanz-)Musik. Aus dieser Region stammt der 1968 geborene, passionierte Akkordeonvirtuose und Komponist Chango Spasiuk, der den Chamamé maßgeblich beeinflußt und weiterentwickelt hat. Das im Herbst 2004 erschienene Album Tarefero de mis Pagos fasziniert durch einen Mix traditioneller und zeitgenössischer Klänge, in denen sich viele regionale Stilrichtungen und Rhythmen wiederfinden.
In seinem Heimatland steht Chango Spasiuk seit mehr als zwanzig Jahren auf der Bühne, häufig vereint mit Musikern aus Rock, Jazz, Folk und Klassik. Bekannt wurde der "Chamamaestro" darüber hinaus durch seine Filmmusik-Kompositionen. Seit einigen Jahren begeistert er mit seiner Virtuosität auch die Fans in Europa, zum Beispiel beim Tanz- und FolkFest Rudolstadt 2002 und bei der WOMEX 2003. Die neue CD, aufgenommen mit Band und Gästen in Buenos Aires, überzeugt auch durch ihren warmen, natürlichen Klang. Die Vielfalt des Chamamé - ebenso spannend wie der Tango Argentino!

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 Videos mit Musik von Oi Va Voi |
Oi Va Voi Laughter Through Tears
"Ein jüdischer Festtag kann nicht vorübergehen, ohne dass viele Tränen fließen", heißt es in einem Lied auf Laughter Through Tears, dem Debütalbum von Oi Va Voi. Der Band aus dem Melting Pot London gelingt gleichermaßen der Spagat zwischen Gefühlsextremen wie der zwischen Tradition und Moderne.
Ihr musikalischer Hintergrund setzt sich aus NuJazz, Drum 'n' Bass, HipHop, Rock und Latin zusammen. Fast alle Bandmitglieder haben jüdische Vorfahren aus verschiedenen Teilen Osteuropas. Entsprechend vielschichtig ist die Musik auf dieser CD: Ein Mix aus Klezmer, Gypsy-Brass, Ibero-Latin, Hungaro-Folk, Dub-Reggae, Cockney Groove und HipHop Beats. 2006 erschien die erste Solo-CD von Oi Va Voi-Gründungsmitglied Sophie Solomon: das gefeierte Album Poison Sweet Madeira.

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Di Grine Kuzine Berlin Wedding
Berlin hat viele Gesichter und Stimmen. Auf ihrer aktuellen CD Berlin Wedding taucht Di Grine Kuzine ein ins bunte Leben der Hauptstadt, deren Vielfalt sich immer wieder neu darstellt. Die Band entwickelt dabei ihren Sound weiter: "Unsere Auffassung von dieser Musik ist, dass wir jede Melodie über jeden Groove legen können, wie es uns gefällt. Auf diese Weise haben wir schon mit Gustav Mahler gespielt, auf dem neuen Album verarbeiten wir Modest Mussorgsky. Vor allem aber geht es uns darum, mit unserem traditionellen Instrumentarium einen frischen, neuen Sound zu kreieren und eine Musik zu spielen, die aktuell und zeitlos ist", kennzeichnet Di Grine Kuzine ihren Stil. Berlin ist dabei gleichermaßen Ausgangspunkt und Ziel der Musik: Sie können so viele Bögen schlagen, wie sie wollen, sie kommen immer wieder zuhause an...
Auf ihren Erfolgsalben Klezmer's Paradise, Feribot und Funky Pukanky verknüpfte die Band osteuropäische Lieder mit modernen urbanen Elementen. Charakteristisch für die 1993 als Klezmer- Balkan-Combo gegründete Formation - mit der markanten Stimme von Alexandra Dimitroff - ist der gelungene Mix aus Beats und Blasmusik mit einem unbegrenzten Fundus schöner Melodien.

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 Videos mit Musik von den 17 Hippies
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17 Hippies El DoradoDie Berliner 17 Hippies sind ein musikalischer Leckerbissen: Nach den ersten Takten springt der Funke über und Ohrwürmer wie "Ukrainskyi Tanietz", "Saragina Rumba" oder "Mad Bad Cat" lassen das Publikum auf die Tanzfläche stürmen. Nach zwei mitreißenden Alben ( "Rock'n'Roll 13" und "Wer ist das?") kam 2002 die Musik zum Film "Halbe Treppe" heraus. Es folgte Ifni mit Musik von Klezmer bis Zydeco, Liedern auf deutsch und französisch, dazu der typische Instrumente-Mix von Teufelsgeige bis singender Säge. Mit Bonus-Videoclip ("Marlène") und Erstauflagen-Extra-CD (drei Titel) "Hardcore Trobadors" gemeinsam mit der Partnerband Les Hurlements d'Léo!.
El Dorado, das 2009 erschienene dritte Studioalbum der 17 Hippies, ist der ultimative Soundtrack des neuen Berlin. Seit 15 Jahren sammelt die Kernbesetzung der Band, 13 schillernde Multiinstrumentalisten, den Multikulti-Sound, der durch die Viertel der Hauptstadt weht und kocht daraus ein Weltmusik-Menü mit mehreren Gängen. Damit läßt sich ein unterhaltsamer, abwechslungsreicher Abend füllen, zwischen überschäumender Lebenslust und schwermütiger Träumerei.

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 Videos mit Musik von Mary Black |
Mary Black Full Tide
Mary Black zählt zu Irlands bedeutendsten Musikerinnen. Behutsam baut sie moderne Elemente in die traditionelle Musik der grünen Insel ein, immer darauf bedacht, Klischees zu vermeiden und doch ihre Wurzeln nie zu verleugnen.
Auf ihrem Doppelalbum The Best Of (1991 - 2001) hat Mary Black viele ihrer großen Erfolge vereint. Die erste CD enthält 16 Songs, darunter "Don't Say OK", "Summer Sent You", "One & Only", "Circus" und der bekannte "Song For Ireland". Auf der zweiten CD finden sich 14 Stücke, vorrangig unveröffentlichtes Studio- und Live-Material, zum Beispiel "Across The Universe" (live) mit Noel Bridgeman, "Sonny" mit Emmylou Harris & Dolores Keane, "The Moon & St. Christopher" (live) mit Mary Chapin Carpenter und vieles mehr.
Mary Blacks lange erwartetes neues Album Full Tide umfaßt zum ersten Mal auch Lieder, die sie zusammen mit ihrem Sohn Danny O'Reilly geschrieben hat. Auch Stücke des von ihr geschätzten Songwriters Noel Brazil sind dabei. Dem 2001 verstorbenen Brazil ist der Bonustrack "Japanese Deluxe" gewidmet.

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